IUWIS bietet Information und Diskussion zum Urheberrecht in Wissenschaft und Bildung sowohl für Produzenten wie für die Nutzer von Inhalten.
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Nicht nur Musik, Texte und Publikationen, Filme und Videospiele sind kreativer Inhalt, sondern auch wissenschaftliche Texte und Forschungsergebnisse. Darauf weist das Aktionsbündnis „Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft“ in seiner Antwort (PDF, 33 KB) auf das „Reflection Document“ der EU hin. ...weiterlesen
Das Thema Paragraph 52a und digitale Werke in Bibliotheken hat mit dem Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt eine Brisanz gewonnen, die sich in zahlreichen Kommentaren und Blogeinträgen niederschlägt. Da anzunehmen ist, dass das Thema weiterhin relevant bleibt, hier ein kleiner Versuch der Zusammenfassung und das Versprechen, es weiterhin zu beobachten. ...weiterlesen
Am 13. November reichten Google und die amerikanischen Verbände, die das erste Settlement vereinbart hatten, eine überarbeitete Fassung ein, die dann auch ein paar Tage später von Richter Denny Chin vorläufig angenommen wurde. Die offizielle Anhörung, bei der dann die endgültige Abnahme geschieht, ist für den 18. Februar angesetzt. ...weiterlesen
Europeana, die europäische digitale Bibliothek, die das europäische Kulturerbe digital erfassen soll, hat im August Bibliotheken, Interessenverbände und Arbeitsgruppen aufgerufen, ihre Meinung zur digitalen Bibliothek mitzuteilen. Die Konsultation war bis zum 15. ...weiterlesen
Das Aktionsbündnis Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft hat einen Brief an die zukünftigen Regierungsparteien CDU/CSU und FDP geschrieben, in dem es die Parteien dazu auffordert, an einem „modernen, der elektronischen Realität angemessenen Urheberrecht weiterzuarbeiten“. ...weiterlesen
Der neugegründete Verband „Enabling Open Scholarship“ (EOS) versteht sich als internationaler Zusammenschluss von Universitäten und Forschungseinrichtungen und bietet Informationen und Diskussionsforen zum Thema Wissensschöpfung und –vermittlung, Verbreitung und Archivierung von Forschungsergebnissen. ...weiterlesen
Die elektronische Zeitschrift LIBREAS - Library Ideas, die am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der HU Berlin erscheint (wo auch das IUWIS-Projekt angesiedelt ist), gibt den verschiedenen Kombattanten in der Debatte um den Heidelberger Appell, Google Books und Open Access noch einmal Gelegenheit zur Darstellung und Klarstellung. Da der Streit sich „selbst für eine elektronische Zeitschrift [...] zu flink“ vollzieht, wie es in der Einleitung heißt, dürfen Uwe Jochum und in der Antwort Joachim Eberhardt in Form einer „Preprint“-Veröffentlichung noch einmal ausführlich ihre Argumente gegeneinander antreten lassen. ...weiterlesen
Das Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) der Justus-Liebig-Universität Gießen beginnt seine Veranstaltungsreihe ZMI-Wissenschaftslounge gleich mit einem kontroversen Thema und diskutiert über Google Books, Open Access und den Heidelberger Appell. Es stehen sich gegenüber der Initiator des Heidelberger Appells Roland Reuß (Uni Heidelberg), Christoph Bläsi, Buchwissenschaftler an der Universität Mainz und Experte für digitales Publizieren, der Informationswissenschaftler Wolfgang Coy (HU Berlin), Judith Wilke-Primavesi vom Frankfurter Campus-Verlag und Urheberrechtsexperte Till Kreutzer (Redakteur bei iRights.info).
Die Diskussion soll als Videostream übertragen werden – weitere Infos auf der Veranstaltungsseite zu gegebener Zeit. ...weiterlesen